

„Das Büro mit dem lustigen Namen“ steht für ein humorvoll-poetisches Theater für Menschen ab fünf Jahren. Wir verzichten auf alles Überflüssige, um der Phantasie den
grösstmöglichen Raum zu lassen. In unseren Stücken geht es nicht um die Behandlung
von Themen, sondern um die Denk- und Spielvorgänge an sich. Diese Vorgänge
entwickeln wir frei in alle erdenklichen
Richtungen: Wir springen vom Hundertsten ins Tausendste, ufern ins Absurde aus,
schlagen Haken oder öffnen irgendwo ein unscheinbares Hintertürchen, um genau da
zu landen, wo man es am wenigsten erwartet hatte. Plötzlich werden wir philosophisch,
mal sind wir schräg und albern, dann wieder sinnlich-intuitiv und voll menschlicher
Wärme. Nie sind wir belehrend: Mit dem Zeigefinger kitzeln wir eher den Verstand
durch, als ihn mahnend zu erheben. Mit «Das Büro mit dem lustigen Namen» richten wir
ein Reservat für das spielerische, freie und ungestüme Denken ein.![]()
![]() ![]() Der Cowboy, die Prinzessin und das HuhnWenn ein Cowboy, eine Prinzessin und ein Huhn die Bühne betreten, scheint die Rollenverteilung klar. Doch schon bald wird deutlich, dass unter ihren Silhouetten mehr verborgen liegt, als das Publikum zu glauben scheint. TermineMi, 23. September 2026, 10:00 Uhr - Fabriktheater Zürich (Schulvorstellung)Do, 24. September 2026, 10:00 Uhr - Fabriktheater Zürich (Schulvorstellung) Fr, 25. September 2026, 10:00 Uhr - im Fabriktheater Zürich (Schulvorstellung) Fr, 25. September 2026, 14:00 Uhr - Fabriktheater Zürich Sa, 26. September 2026, 10:00 Uhr - Fabriktheater Zürich Fr, 23. Oktober 2026, 10:30 Uhr - Vorstadttheater Basel (Schulvorstellung) Sa, 24. Oktober 2026, 16:00 Uhr - Vorstadttheater Basel So, 25. Oktober 2026, 11:00 Uhr - Vorstadttheater Basel Mo, 26. Oktober 2026, 10:30 Uhr - Vorstadttheater Basel (Schulvorstellung) So, 25. April 2027, 11:00 Uhr - Kleintheater Luzern ![]() ![]() Die Kleinste Gabel der WeltDarf man einen Menschen verurteilen, der etwas geklaut hat, das so klein ist, dass man es noch nicht mal mit dem grössten und besten Mikroskop der Welt sehen kann? Zwei Männer diskutieren, erzählen von Träumen und schauen auf das reale Leben mit Augenzwinkern: Beide lieben Spaghetti Bolognese und beide wären gerne ein Zebra. Aber der eine ist Räuber und der andere Polizist. Eine absurde Geschichte einer aussergewöhnlichen Freundschaft. TermineMi, 28. Oktober 2026, 15:00 Uhr - Theater am Gleis Winterthur![]()
![]() ![]() Wir• Florian Butsch, Spiel• Gregor Schaller, Spiel • Johannes Dullin, Text und Regie ![]() |